Was wir sind und was wir sein könnten

12,00 

Ein neurobiologischer Mutmacher
Autor: Gerald Hüther

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Gerald Hüther hat mit seinem Bestseller ‚Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher‘ die Bibel für alle geschrieben, die heute radikal umdenken wollen! Denn es ist kein Wunder, dass ›Burn-Out‹ die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Dies alles entsteht, weil wir im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst den Fehler machen, alles als Ressource zu betrachten. Hierdurch kann eine Gesellschaft kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr. Der bekannte Gehirnforscher, Pädagoge und Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, zu dem zu werden, was wir sein können.

Über den Autor

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (www.sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Biologie der Angst‹, ›Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn‹, ›Die Evolution der Liebe‹ und zuletzt ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹.


Autor Gerald Hüther
Verlag FISCHER
Format 9,4 x 14,6 cm
Einband Hardcover
Umfang 256 Seiten
ISBN 978-3-596521-64-7
Erscheinungsdatum 24.08.2017