Seid wie reine Seide und scharfer Stahl

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Das geistige Vermächtnis des großen Zen-Meisters
Autor: Shunryû Suzuki

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Das letzte Geschenk eines weisen Freundes der Menschen

Auch über 30 Jahre nach seinem Tod gilt Shunryu Suzuki als bedeutendster Zen-Meister der Neuzeit. In diesem Werk sind seine wichtigsten Lehrgespräche aus den letzten Lebensjahren in vollkommen authentischer Form wiedergegeben. Die kauzige Weisheit des »Vaters des westlichen Zen«, seine verständliche, bisweilen provozierende Art, die Menschen wachzurütteln und auf den Weg zur Erleuchtung zu führen, sind einzigartig und unverwechselbar.

Der berühmteste moderne Zen-Meister auf dem Höhepunkt seines Wirkens: »Zeige Klarheit. Lebe Schlichtheit. Vermindere Ich-Sucht. Wünsche wenig.«

Biografische Angabe

Der Japaner Shunryû Suzuki (1904 – 1971) gilt als bedeutendster Zen-Meister der Neuzeit. Als einfacher Tempelpriester (wenn auch mit gediegener klassischer Mönchsausbildung) entschloss er sich 1959, als Meditationslehrer nach Amerika zu gehen. In San Francisco gründete er das erste Zen-Zentrum des Westens, später das legendäre Zen-Kloster Tassajara in den kalifornischen Bergen. Der Roshi („alter Meister“) wurde zu einem geisteigen Mittelpunkt der kulturellen und spirituellen Szene der 60er Jahre an der Westküste Amerikas. Zu seinen Schülern und Verehrern gehörten berühmte Künstler wie Alan Watts, Allan Ginsberg, John Lennon und andere.

Über den Übersetzer

Stephan Schuhmacher studierte Soziologie, Psychologie, Japanologie und Sinologie. Er wurde 20 Jahre im Zen geschult, darunter fünf Jahre in Kamakura, Japan. Nach seiner Arbeit als Lektor und Programmleiter zog er nach Südwestfrankreich und gründete das Redaktionsbüro und internationale Netzwerk ENSO Publishing. Er ist als Verlagsberater, Herausgeber sowie Übersetzer und Autor tätig.


Autor Shunryû Suzuki
Verlag Heyne
Format 12,1 x 18,7 cm
Einband Paperback
Umfang 240 Seiten
ISBN 978-3453700-36-9
Erscheinungsdatum 06.02.2006
Originaltitel Not always so

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