Karate-dô – Mein WEG

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Das Vermächtnis des „Vaters des modernen Karate“
Autor: Gichin Funakoshi
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Dieses Buch, das Vermächtnis des »Vaters des modernen Karate«, gilt unter Kennern dieser Kunst als das Wertvollste dessen, was Großmeister Funakoshi schriftlich fixiert hat.
Eingekleidet in Anekdoten aus seinem Leben und umrahmt von einer Darstellung der Entwicklung des Karate-dô von den Anfängen als geheime Kunst bis hin zu einer umfassenden Erziehungsmethode für jedermann – das Verdienst Funakoshis -, legt uns der Meister die geistigen und erzieherischen Prinzipien seiner Kunst dar: Prinzipien, die unabdingbarer Bestandteil des Karate-dô sind, wenn es ein Weg zur Vervollkommnung, zur Meisterung des Ichs werden soll.
So ist dieses Buch ein Grundstein für die Arbeit eines jeden Karateka, aber auch eine unschätzbare Hilfe für alle, die tiefer in das Denken des traditionellen Japaners, in die Seele Japans eindringen wollen.


Autor Gichin Funakoshi
Verlag Werner Kristkeitz Verlag
Format 21,5 x 13,5 cm
Einband Hardcover
Umfang 160 Seiten
ISBN 3-921508-94-0
Erscheinungsdatum 2001
Originalausgabe 1993
Zusätze 8 Abbildungen

Leseprobe (PDF)


1 Bewertung für Karate-dô – Mein WEG

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Susanne

    … wenn ich nur eine Hand voll Bücher über Karate-do besitzen dürfte…dieses Buch wäre definitiv dabei !

    Funakoshi erzählt seinen Lebensweg: ein Weg voller Hingabe, Verzicht, Entbehrungen und Armut, um konsequent für seine Sache einzustehen !

    Das Faszinierende an Funakoshi´s Erzählungen ist, dass er über (vermeintlich) belanglose Dinge schreibt und dennoch…oder gerade deshalb (!) das Wesen des Karate, wie er es verstand, für uns begreifbar macht.

    Bewundernswert finde ich die Einstellung Funakoshi´s , mit welcher er (unter Zustimmung seiner beiden Meister !) Karate den notwendigen Veränderungen angepasst hat : “(…)die Zeiten ändern sich, die Welt ändert sich, und die Kampfkünste müssen sich ebenfalls ändern …“ und er fordert geradezu auf, mutig genug zu sein, Anpassungen vorzunehmen und gibt somit auch unserer Generation die Freiheit, Karate immer weiter zu entwickeln statt an alten Dogmen festzuhalten; dies jedoch zwingend aus einem gesunden Menschenverstand heraus – nicht um Selbstverwirklichung oder Egobefriedigung willen…! gemäß dem Grundsatz : so viel wie nötig, so wenig wie möglich !

    Zudem umschreibt er sehr schön, warum Demut und Durchsetzungsvermögen Hand in Hand gehen können und beides gleichermaßen für das ureigene Reifen der Persönlichkeit unerlässlich ist.

    Außerdem erfährt der Leser – geschickt eingebunden in die jeweiligen Erzählungen – den Ursprung der jedem Karateka geläufigen 20 Regeln des Karte-Do.
    Nicht nur die Verbeugung „shomen ni rei / shinza ni rei“ wird nach dem Lesen dieser Autobiographie von Funakoshi (Shoto) für den praktizierenden Karateka nochmals eine neue Tiefe erhalten !

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